Fitness im Winter

Fitness im Winter

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Heute Morgen dachte ich kurz darüber nach, ob es wohl gesund ist, bei 3 Grad und feuchter Luft überhaupt zu joggen. Nicht, weil ich meinen Schweinehund nicht überwinden wollte, (unsere Hunde müssen ja sowieso raus) sondern einfach, weil ich fror, als ich in die feuchte Kälte nach draußen kam. Es dauerte eine Zeit, bis ich warm wurde in meiner neuen Soft-Shell-Jacke, aber hinterher fühlte ich mich dann richtig wohl. (Und die Hunde ebenfalls!). Allerdings informierte ich mich dann auch noch einmal und bekam die Antwort, dass Outdoor-Sport bzw. Fitness im Winter sogar gesund ist – wenn ein paar Regeln eingehalten werden.

Man sollte schon im Sommer mit dem Lauftraining begonnen haben und nicht erst jetzt bei den doch für den Körper anstrengenderen Temperaturen beginnen. Die richtige Kleidung ist wichtig: Softshell mit mehreren Membranschichten, anfängliches Frösteln ist sogar gut, beim Laufen wird es einem sowieso dann schnell warm, langsam einlaufen, die richtigen Schuhe (Achtung bei Matsch und Glätte im Winter) tragen, durch die Nase und nicht durch den Mund einatmen – und bei ab minus 10 Grad nicht mehr Joggen, sondern nur noch lange Spaziergänge machen. Bei Minusgraden sind außerdem Kopfbedeckung oder zumindest ein Stirnband für die Ohren ratsam. Also, es gibt noch! keine Entschuldigung fürs Nicht-Laufen, zumindest hier in Düsseldorf, denn die nächsten Tage soll das Thermometer sogar wieder bis auf 10 Grad plus steigen.

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