Nur gucken, noch wird gefastet - Mit Genuss unterwegs

Nur gucken, noch wird gefastet – Mit Genuss unterwegs

jackie-2302

Schnitzel und Pommes sind nichts für anspruchsvolle Urlauber. Sie entscheiden sich lieber für landestypische Spezialitäten. Reise- Spezialisten haben in Italien nun einige Touren für Feinschmecker im Programm. Auf diesen Gourmet-Reisen geht es um traditionelle Speisen, stehen die Gäste selbst mit den Küchenchefs am Herd oder besuchen die Produzenten von Wein, Käse und Olivenöl.

Im Alltag haben manche kaum Zeit für ein Drei-Gänge-Menü oder ein aufwendiges Gericht. Groß ist dagegen das Interesse an kulinarischen Reisen. Hier nimmt man sich Zeit, die verschiedenen Spezialitäten der Region kennenzulernen. Und wer selbst mal am Kochtopf stand und vom Profi erklärt bekommt, wie die Gerichte zubereitet werden, vergisst das nicht so schnell. Mit ein wenig Geschick und Muße lässt sich das Gelernte dann auch zuhause umsetzen.

In Südeuropa, insbesondere in Italien, befinden sich viele Ziele für Freunde des guten Geschmacks. Auf Rundreisen und in ausgewählten Hotels steht der Genuss im Mittelpunkt. Reise-Spezialist OLIMAR stellt ausgewählte Touren aus dem neuen Programm vor:

Schlemmerreise im Piemont

Die Gegend „zu Füßen der Berge“ ist Ursprung großer italienischer Genuss-Traditionen: Neben den weltbekannten Weinen sind die begehrten weißen Alba-Trüffel, würzige Kräuterküche und Risotto-Reis untrennbar mit dem Piemont verbunden. Mitten in der Anbauregion des berühmten Barolo-Weines erleben Urlauber die ganze Vielfalt der piemontesischen Küche bei ausgezeichneten Menüs und Weinproben. Die Tour mit dem Pkw macht nicht nur Stopp in Weingütern und Spitzenrestaurants. Urlauber lernen auch die mittelalterlichen Orte der Region kennen, wie z. B. die Trüffel-Hauptstadt Alba oder Asti.

Wer gerne Pasta ist, kann sie am Gardasee gleich selbst zubereiten. Das Relais Corte Cavalli  in Peschiera del Garda, ein charmantes historisches Landgut, bietet einstündige Pasta- Kochkurse mit anschließender Verkostung für nur 20 Euro pro Person.

Eine andere Möglichkeit, die Slow Food Küche Italiens zu entdecken ist der Locande d’Italia, der Bed & Breakfast-Hotels, also landestypische Unterkünfte mit ausgezeichneten Hotels  auflistet. Bei OLIMAR können Gäste zu einem günstigen Festpreis von 159 Euro für zwei Personen/eine Nacht in einem der Hotels übernachten und dinieren in der hauseigenen Locanda, bspw. in Venetien, aber auch in Südtirol oder den Marken.

Kochkurs in der Toskana

In der ländlichen Toskana, in einem renovierten Herrensitz aus dem 17. Jahrhundert, liegt das Relai Il Falconiere & Spa, das ein Michelin-Stern-gekröntes Restaurant samt Weinkeller besitzt. Unter der Anleitung des Kochs kann hier ein eigenes Drei-Gänge- Menü mit passenden Weinen zubereitet werden. Im Anschluss erhalten die Gäste ein Rezeptbuch mit ihren eigenen Kreationen. Weiter am Meer, im Hinterland der Maremma befindet sich ein charmantes Landhaus aus dem 16. Jahrhundert: Das Montebelli Country Hotel bei Caldana bietet Gourmets einen fünftägigen Kochkurs an, pro Tag drei Stunden, indem es darum geht, typische Speisen der Region zu kochen. Ein Kochkurs ist ebenfalls Bestandteil der einwöchigen Pkw-Rundreise „Typisch toskanisch“, die von Pisa nach Lucca in den Südosten in die Region Siena und zum Schluss nach Florenz führt. Reisende halten in der Nähe von San Gimignano in einem historischen Borgo, um von italienischen Köchen zu lernen. Auf der Route begegnen sie u. a. noch einer Weinkellerei in Montepulciano und einer Molkerei in Pienza. Wein-, Käse- und Salami-Verkostungen dürfen natürlich nicht fehlen.

Share This:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

%d Bloggern gefällt das: