I love S.F.

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Here we are. San Francisco. Eine Stadt, die mich nun zum dritten Male berührt. Sehr berührt. Diese Atmosphäre in dieser Stadt am Pazifik ist ganz besonders. Liegt es an der Lage, an den wunderschönen Gebäuden oder an den Menschen? Wie ist es möglich, dass die Architekten nur wenig Fehler gemacht haben? Warum passt die Architektur hier so harmonisch zusammen? Und dies, obwohl S.F. „Shaker“ heißt, weil sie so oft durch die gefürchteten Erdbeben durchgewühlt worden ist. Die city by the bay hat die Ruinen immer wieder gerettet. Warum ist es hier so schön? Sicherlich liegt es an vielem. Dieses Mal war es gleich der nette Busfahrer Pete, der uns vom Flughafen in die Stadt fuhr. Er wollte wissen, woher wir kommen und meinte, dass wir sicherlich deutsche Farmer seien. Mit ganzen vielen Tieren. „Cows, pigs, cats, geese“, er lachte, als er das sagte und freute sich. Und irgendwie schienen viele im Bus Pete zu kennen. Er sei immer so, sagte eine Frau, die sich neben mich in den Bus setzte. „Pete is joking“. Und wieder meinte Pete, wo denn unsere ganzen Farmtiere seien. Und dann erzählte er anderen Fahrgästen, dass wir deutsche Farmer seien und so kamen wir in viele Gespräche.

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Knapp eine Stunde dauerte der Trip in die Stadt und dann standen wir vor unserem Hotel: Das Axiom. Am historischen Union Square ist dieses Boutique-Hotel ein Hightec-Center, das von vielen jüngeren Gästen besucht wird. Jahrhunderte alte Architektur und Technologie der Neuzeit treffen hier aufeinander. Auch hier ist die harmonische Zusammenführung aus Alt und Neu geglückt. Technik beherrscht das Innere des Gebäudes. Zum iPad-unterstützten Check-in gibt es kostenloses WLAN – und viele andere Raffinessen, die wir gar nicht alle ausprobierten. Jedes Zimmer hat einen anderen Grundriss, da sich das Hotel in einem historischen Gebäude befindet. Die Lage ist einmalig, denn „mitten drinner“ geht es nicht. Vor der Tür die Cable Car, unendlich viele Geschäfte, Bars und Restaurants – und Livemusik. Das Axoim ist ein lockeres Konzept von Hotel und Bar, in der morgens auch gefrühstückt werden kann. Die besten Bagels seit langem, auch der Parfait Yoghurt war ein Genuss. Paystries, Omelettes, dazu diverse Kaffee-Spezialitäten und Organic teas.

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Zum Hotel gehört dann noch ein Fitnessclub – und trotz 17.899 gelaufenen Schritten tut es gut hier noch ein wenig zu trainieren.

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Die Dusche im Zimmer ist eine Wohltat nach Sightseeing und Fitness – ein kurzer Nap und schon geht es weiter zum Dinner auf die Second Street. Davon dann morgen mehr.

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